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Mulchsaatmaschine gegen pneumatische Sämaschine
Terrasem 4000 K besticht durch Einsparungspotenzial
Im Frühjahr 2007 wurde auf der Farm PD Spišská Teplica (Slowakei) ein Vergleichsversuch unternommen. Auf einer Fläche von 5 ha wurde mit der neuen Sämaschine Terrasem 4000 K (Schlepper SAME IRON 200) und auf einer anderen, gleich großen Fläche mit einer klassischen pneumatischen Sämaschine in Kombination mit einer Kreiselegge gesät. Das Saatgut war Gerste mit 245 kg/ha (relativ hohe Saatstärke wegen Gefahren durch Witterungseinflüsse). Den Unterschied der Gleichmäßigkeit der Aussaat kann man auf folgenden Fotos sehen:
![]() Aussaat mit der TERRASEM |
![]() Gleichmäßiger Aufgang bei TERRASEM |
![]() Klassische pneumatische Sämaschine |
![]() | |
| Pöttinger Terrasem 4000 K | Pneumatische Sämaschine (Fremdfabrikat) |
Es ist zu beobachten, dass alle diese Faktoren zu einer gleichmäßigen Saat und einheitlicher Bestandesentwicklung beitragen. Einsparung von Saatgut im Ausmaß von 10% (ca. 25 kg) sind in diesem Fall möglich, ohne dabei Ertragseinbußen hinnehmen zu müssen.
Gerade in den nächsten Jahren wird die Bedeutung von Ertragssteigerungen durch steigende Produktpreise landwirtschaftlicher Produkte einen immensen Aufschwung erleben. Angepasste Aussaattechnik mit der Terrasem legt einen wesentlichen Grundstein für diese Ansprüche: Das Aussaatsystem mit Einsparungspotenzial und Ertragsoptimierung.
Erfasst am: 01.08.2007

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