Ladewagen auf Tauchstation in Neuseeland?

Ladewagen auf Tauchstation in Neuseeland?

JUMBO auf Umwegen zum Ernteeinsatz

Derart spezielle Einsatzbedingungen wie in Neuseeland sind der absolute Härtetest für jede Maschine. Davon konnte sich Tobias Eichinger, unser neue Kundendienstmitarbeiter von Dezember bis Februar 2011 überzeugen. Tobias Eichinger besuchte den Lohnunternehmer Gary Graham in Greymouth an der Westküste der Südinsel von Neuseeland und berichtet von seinen Eindrücken:

„Gemeinsam mit meinem Bruder und zwei Freunden machten wir uns im Dezember 2010 auf die Reise nach Neuseeland, um die dortige Landwirtschaft näher kennen zu lernen. Für mich selbst war es die dritte Reise zur Westküste. Da meine Tätigkeit bei Pöttinger erst im Februar 2011 beginnen sollte, hatte ich noch Zeit, Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln. Hauptsächlich war ich mit einer Mähkombination unterwegs: ein NOVACAT 8600 collector und ein NOVACAT 306 F alpha-motion leisteten hervorragende Arbeit. Meine Kollegen brachten das gemähte Futter mit drei Pöttinger-Ladewagen (ein JUMBO 6600 und zwei JUMBO 6000) zum Silo, welche in Neuseeland manchmal ziemlich abenteuerlich aussehen können. Pro Tag ernteten wir ca. 80 ha, das bedeutete ca. 12 - 14 Arbeitsstunden täglich. Da das Straßennetz in dieser Gegend nicht sehr gut ausgebaut ist, mussten wir öfter durch Flüsse und Bäche abkürzen. Manchmal sah es so aus, als würden wir gleich untertauchen.



Bei Schlechtwetter halfen wir auf der Farm von Gary Graham mit: Wir kontrollierten und reparierten die Weidezäune oder unterstützten beim Melken der 1.100 Kühe. Gary Graham meinte, er wird sich auch in Zukunft auf Pöttinger-Maschinen mit österreichischen Fahrern verlassen, da sich diese dann wie zu Hause fühlen.“ berichtet uns der junge Pöttinger-Kundendienstmitarbeiter von seiner Reise nach Neuseeland.

Autor: Tobias Eichinger


Die Flotte ist startklar

Die Mähkombi im Einsatz

JUMBO geht auf Tauchstation

Der abenteuerliche Silo

Die schlagkräftigen Silierwagen

Da alle Fahrer auf den Maschinen eingeteilt waren, blieb niemand übrig, der das Auto lenken konnte. Somit wurde es einfach Huckepack genommen.

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