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Perfektes Resultat

Um das beste Pflugbild sicherstellen zu können, bietet PÖTTINGER für sämtliche Bodenarten und Einsatzzwecke die richtigen Pflugkörper. Die unterschiedlich langen und gewundenen Körperformen sind als Vollblech- oder Streifenkörperausführung erhältlich. Ein flaches wie tiefes Pflügen, je nach Ihren Anforderungen, ist bei gleichbleibender Qualität realisierbar. So wird ein „reiner Tisch“ geschaffen. Das ist die Basis für einen guten Start der nachfolgenden Kultur.

Die Einarbeitung von hohen Mengen an Stroh und Pflanzenresten stellt besondere Ansprüche an den Pflug. Unterschiedliche Rahmenhöhen und Körperabstände sind wählbar. Vorschäler oder Einlegebleche helfen zusätzlich bei der Bewältigung dieser Aufgabe. Dies schafft beste Voraussetzungen für die anschließenden Arbeitsschritte und hat eine positive phytosanitäre Wirkung. Die Infektionsgefahr von Pilzkrankheiten über Ernte- und Stoppelreste an der Bodenoberfläche wird für die Folgekulturen vermindert.


Variable Schnittbreite

Je nach Schlag, den vorliegenden Bodenarten und Bodenbeschaffenheiten kann es sinnvoll sein, die Schnittbreite für das ideale Arbeitsergebnis entsprechend anzupassen. Abhängig vom Körperabstand sind unterschiedliche Schnittbreiten realisierbar.

Für eine gleichmäßige Drehung des Erdbalkens sollte auch bei einer Änderung der Furchentiefe die Schnittbreite entsprechend adaptiert werden, um ein gleichbleibendes Verhältnis von Arbeitstiefe zu Schnittbreite zu gewährleisten.

Zusätzlich lässt sich die unterschiedliche Drehung des Erdbalkens bei geänderter Schnittbreite für ackerbauliche Zwecke nutzen.


Bis an den Feldrand

Für ein zufriedenstellendes und gleichmäßiges Arbeitsergebnis ist eine konstante Tiefenführung des Pflugs durch die Tasträder notwendig. Je nach Anforderungen stehen bei Anbaudrehpflügen die bewährten Pendeltasträder, Doppeltasträder und Transportpendelräder zur Verfügung.

Durch das Anbringen nahe am Pflugrahmen verbessert sich die Grenzpflugtauglichkeit. Somit können Pflanzenreste und Beikräuter zuverlässig bis an die Feldgrenze erfasst werden. Essenziell ist dies bei Gräsern wie der Quecke, welche sich oftmals von außen im Feld verbreiten. Sauberes Arbeiten von der ersten bis zur letzten Furche wird sichergestellt.


Raus aus der Furche

Für mehr Bodenschonung durch das Fahren außerhalb der Furche am ungepflügten Land und für mehr Komfort kann mit dem SERVO 4000 sowie SERVO T 6000 und der optionalen On-Land-Ausstattung sowohl klassisch in der Furche als auch On-Land gefahren werden.

Gleichzeitig ist beim Pflügen außerhalb der Furche die Verwendung von Traktoren mit Breitreifen und Raupenlaufwerken sowie der Einsatz von Lenksystemen problemlos möglich.


„Für mich als Ackerbaubetrieb mit Schweinezucht ist das Pflügen nach wie vor ein Schwerpunkt, da die Toxinbelastung im Futter vermieden werden soll. Gerade nach Mais bin ich der Meinung, dass das Maisstroh wegen den Fusarien im Weizen ordentlich eingepflügt gehört.

Darum habe ich mich für den SERVO 4000 P mit hydraulischer Schnittbreitenverstellung und hydraulischem Tastrad entschieden. Ganz besonders gefällt mir das hervorragende Pflugbild und die Stabilität des Pflugs sowie die einfache Einstellung.“

Gerhard Neubauer, Thalheim bei Wels | Österreich

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