Ein Tag im Leben von ...

Vier Familien aus Deutschland erzählten ihre Geschichte. In einem nächsten Teil unserer Serie "Ein Tag im Leben von" präsentieren wir Ihnen nun das ukrainische Agrarunternehmen Agropod Service.

Agropodservice

Agropodservice

Agroprodservice in Nastasiv, Gebiet Ternopil, Ukraine
Ivan Chaikivskyi, Gründer
Andrii Baran, Generaldirektor
Vitalii Chaikivskyi, Technischer Direktor

In den unendlichen Weiten der Westukraine, im Gebiet Ternopil liegt das malerische Dorf Nastasiv, die Heimat von Agroprodservice. Das Agrar-Unternehmen beschäftigt sich mit Tierhaltung, Pflanzenbau, sowie der Veredelung und Vermarktung ihrer agrarischen Produkte. Der sehr hohe Anspruch an Qualität und Flexibilität führte dazu, dass man sich bei der Sätechnik für TERRASEM Mulchsaatmaschinen von PÖTTINGER entschieden hat.

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Vor knapp 20 Jahren wurde das Familienunternehmen Agroprodservice gegründet. Anfangs beschäftigte man sich nur mit Pflanzenzucht. Mit Schweinen erfolgte der spätere Einstieg in die Tierproduktion. Heute ist das Großunternehmen einer der Top Schweinemäster in der Ukraine. „Wir verfügen über neun Schweineställe, einen Stall für Bullenmast und vier Milchviehbetriebe.“, erzählt Ivan Chaikivkyi, der Gründer und führt weiter aus: „Mit 2 Mio. Masthühnern sind wir auch in der Geflügelmast erfolgreich. Seit dem Vorjahr betreiben wir auch eine eigene Putenfarm.“ 
Die benötigten Futtermengen kommen aus dem Futtermischwerk in Nastasiv. Hier werden ca. 75.000 Tonnen Futter pro Jahr erzeugt. 
Das 42.000 ha große Land wird mit den für die Region typischen Kulturen bewirtschaftet: Winterweizen, Winterraps, Wintergerste und einigen Sommerkulturen wie Sommergerste und Erbsen. In letzter Zeit wurden Körnermais und Sojabohnen als Futter für die eigenen Tiere gesät. Im firmeneigenen Sojawerk werden die Bohnen zu Öl und Sojaschrot verarbeitet. Jener Teil, der nicht für den Eigenverbrauch verwendet wird, geht in den Export nach Europa. 


Am Firmenstandort in Nastasiv gibt es darüber hinaus ein eigenes Werk für Saatgut, wo man sich in modernsten Labors intensiv mit der Saatzucht beschäftigt. Mit dem eigenen Saatgut ist der Agrarriese in der gesamten Ukraine vertreten.
Vor zwei Jahren begann Agroprodservice mit der Fleischverarbeitung zur Veredelung seiner tierischen Rohstoffe. Viele Produkte, die größtenteils in Handarbeit hergestellt werden, kommen in den Verkauf in den eigenen Einzelhandelsgeschäften.
Das sehr erfolgreiche Agrarunternehmen hat neben einem hohen Qualitätsanspruch auch den besonderen Stellenwert der Mitarbeiter und eine große Heimatverbundenheit in der Firmenphilosophie verankert. „Die Mitarbeiter sind unser größter Schatz.“, erklärt Andrii Baran, der Generaldirektor. Bei den 2.000 Beschäftigten legt man großen Wert auf Kontinuität: Die Firmenleitung motiviert seine Mitarbeiter mit permanenten Lohnerhöhungen und verschiedenen Sozialleistungen. Der Eigentümer ist ein Familienmensch, dem die Heimat die Familien und die besseren Zukunftsaussichten der Kinder sehr am Herzen liegen. Das Erfolgsrezept auf menschlicher Ebene beinhält daher die Unterstützung verschiedener regionaler Sozialprojekte in Dorfschulen, Kindergärten und Kirchen. 


Qualität ist ein sehr wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. „Wir wollen unseren Kunden höchste Qualität bieten, die am Feld beginnt und bis in unsere Geschäfte reicht.“, damit untermauert der Gründer Ivan Chaikivkyi die Bedeutung. Unter diesem Aspekt ist Agroprodservice auf PÖTTINGER gestoßen. Die etwas höheren Investitionskosten beschreibt der Verantwortliche damit, das sich der Mehrwert gut kalkulieren und in Zahlen abbilden lässt. „Käse umsonst gibt es nur in der Mausefalle.“, scherzt der Firmen-Gründer.


„Wir haben uns als Ziel gesetzt, unsere Erträge zu steigern. Das Potenzial von ca. 15 bis 20 Prozent sehen wir vor allem in der Effizienz.“, ist Generaldirektor Andrii Baran überzeugt. 


Mit dem Anspruch der Effizienzsteigerung bei gleich hoher Qualität hat das Unternehmen mehrere Maschinen getestet. Die Tests verschiedenster Sämaschinen haben überzeugt und die erste TERRASEM wurde angeschafft. Mittlerweise sind sechs dieser PÖTTINGER Mulchsaatmaschinen auf dem landwirtschaftlichen Großunternehmen im Einsatz. „Durch die enormen Entfernungen und unterschiedlichen Größen unserer Felder von 10 bis 300 Hektar ist eine sehr flexible und schlagkräftige Maschine notwendig. Die TERRASEM schafft dabei eine perfekte Aussaat bei unterschiedlichsten Bodengegebenheiten.“, berichtet der Technische Direktor und Bruder des Firmeninhabers, Vitalii Chaikivskyi und untermauert damit die Flexibilität der Mulchsaatmaschine. 


Bei den großen Flächen-Dimensionen in der Ukraine ist es durchaus möglich, dass trotz Regen, einzelne Felder trocken sind. Die flexible Maschine kann in so einem Fall sehr schnell von einem Feld zu einem anderen wechseln. Somit können große Flächen mit nur einer Sämaschine bearbeitet werden. Ein weiterer Vorteil der TERRASEM liegt darin, dass in einem Arbeitsgang die Saatbettbereitung und Aussaat durchgeführt werden kann. Dadurch wird der Boden vor Austrocknung geschützt. 
Der Technische Direktor, Vitalii Chaikivskyi schwärmt von den Vorzügen und meint abschließend: „Den perfekten Aufgang, gewissermaßen den Prozess der Pflanzengeburt zu beobachten, das zählt am meisten.“

 



„Wir haben uns als Ziel gesetzt, unsere Erträge zu steigern. Das Potenzial von ca. 15 bis 20 Prozent sehen wir vor allem in der Effizienz.“

 

Generaldirektor Andrii Baran


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Familie Lanzinger

Familie Lanzinger

Bio-Milchbetrieb, Dorfen | Deutschland

Bernhard Lanzinger und seine Frau Andrea betreiben in Dorfen im oberbayerischen Landkreis Erding einen kleinen, feinen Biobetrieb in vierter Generation. Um den Fortbestand des Hofes muss man sich keine Sorgen machen: Mit ihren vier Kindern steht bereits die fünfte Generation – die zukünftigen PÖTTINGER Fans - in den Startlöchern. Aber das wird noch einige Zeit dauern, da der jüngste Spross der Familie gerade erst im Sommer 2017 auf die Welt gekommen ist.

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„Auch die Kinder helfen schon fleißig mit am Hof oder im Haushalt“, erzählt die Landwirtin vom Nachwuchs, der bereits früh mit der Landwirtschaft in Berührung kommen soll.

Das Familienleben der Lanzingers ist ganz auf den bäuerlichen Betrieb ausgerichtet. Dass dabei auch selber viel Arbeit anfällt ist ganz normal und erforderlich. Diese starke Bindung stört die Bio-Landwirte aber nicht. Es sind natürlich auch die Vorteile eines Familienbetriebes die das aufwiegen und sehr geschätzt werden, wie beide betonen.

In der Bodenbearbeitung setzt Lanzinger auf eine Kurzscheibenegge TERRADISC, einen dreibalkigen SYNKRO Grubber und eine LION Kreiselegge. Für die Grasernte sind auf dem Bio-Milchviehbetrieb ein NOVACAT 301 CLASSIC Scheibenmähwerk, ein JUMBO und ein JUMBO COMBILINE Ladewagen im Einsatz. Denn gerade auf einem Biobetrieb ist die schonende und saubere Futterernte von großer Bedeutung. Zwei mal täglich erntet der Landwirt Frischgras für seine Kühe. „Ich setze bewusst einen Scheibenmäher ein, da dieser das Gras sehr behutsam und sorgfältig schneidet, die Grasnarbe schont und weniger Verschmutzung im Futter ist.“, ist Lanzinger von seiner Technik überzeugt: „Die Milchleistung ist dadurch auch viel höher“.

Die Entscheidung auf Bio umzustellen ist vor einigen Jahren gefallen. Wachsen um jeden Preis und eine endlose Spirale von Druck wollte sich der junge Landwirt nicht mehr aufbürden. „Die Umstellung auf Bio war genau richtig. Es macht mehr Spaß und man ist von der Industrie punkto Dünger usw. nicht mehr abhängig“, begründet Lanzinger seine Entscheidung.

Dass kaum Zeit bleibt für Urlaub mit der Familie ist dennoch kein Problem, da die Arbeit und das Leben auf dem Hof den Lanzingers gut gefällt und sich alle Familienmitglieder wohlfühlen.

„Im Sommer zwei Mal ausfahren um Frischgras zu holen ist schon eine erfüllende Tätigkeit, ich mach es gerne, es passt einfach“, fasst Lanzinger sein Tagwerk zufrieden zusammen.



„Im Sommer zwei Mal ausfahren um Frischgras zu holen ist schon eine erfüllende Tätigkeit, ich mach es gerne, es passt einfach“

Bernhard Lanzinger


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Familie Buttjer

Familie Buttjer

Lohnunternehmen, Rhauderfehn-Holte | Deutschland

Windmühlen, Windräder und eine wunderschöne Wattlandschaft, das ist das Bild von Ostfriesland in Niedersachsen. In dieser wunderschönen Gegend befindet sich der Betrieb der Familie Buttjer. Mit „Moin“ wird man auf dem Hof freundlich empfangen. Das landtechnische Lohnunternehmen besteht seit 60 Jahren. Hans-Hermann Buttjer betreibt es in zweiter und dritter Generation mit seinem Sohn Ingo.

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Für die professionelle Ernte setzt das erfolgreiche Vater-Sohn-Gespann auf einen 4-Kreisel-Schwader TOP 1252 C und mehrere Großraum-Ladewagen der Marke JUMBO und JUMBO COMBILINE. Die Zufriedenheit mit der guten Qualität und das ansprechende Design sind ausschlaggebend dafür, dass das Lohnunternehmen seit nunmehr 10 Jahren auf PÖTTINGER setzt.

Dem jungen Buttjer gefällt das Leben und die Arbeit in der Natur ganz besonders. Er findet es sehr spannend, da man aufgrund des Wetters immer eine gewisse Flexibilität an den Tag legen muss.

Durch die Nähe zur Nordsee spielen auch die bekannten Watte eine besondere Rolle. Das sind Flächen in der Gezeitenzone der Küsten oder Seitenarmen von Flussmündungen. Sie stehen unter Naturschutz und sind auch nicht beliebig zu vergrößern. Das spricht für den Einsatz von Ladewagen. „Hier spielt der Ladewagen seine Vorteile voll aus“, ist Buttjer vom richtigen Einsatz seinen Maschinen überzeugt: „Es ist wirtschaftlicher für die Kunden mit dem Ladewagen als mit einer Häckslerkolonne.“

Neben dem Einsatz auf vielen kleineren Flächen, spielen die Ladewagen auch auf großen Flächen ihre Vorzüge perfekt aus: Auch im Norden Deutschlands findet der Strukturwandel in der Landwirtschaft statt, der unweigerlich zu größeren Betrieben und Flächen führt. Dadurch sind auch in der Grasernte die Erntefenster viel kleiner geworden. Da muss man sich voll und ganz auf die eingesetzte Technik verlassen können. „Wir brauchen unbedingt 100 Prozent Einsatz der Maschinen. Ausfälle können wir nicht mehr einholen.“, betont Buttjer und spricht dabei die Zuverlässigkeit und Einsatzsicherheit seiner Ladewagen an. Vater Buttjers Leidenschaft für die Landwirtschaft lebt der eingefleischte Unternehmer aber am liebsten in Ostfriesland aus. Auch wenn er andere Gegenden gesehen hat, weiß er die Schönheit, Anmutung und den Reiz der Gegend zu schätzen. Seine Heimatverbundenheit bringt er liebevoll zum Ausdruck: „Es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland, aber mich zieht‘s immer wieder nach Ostfriesland.“



„Wir brauchen unbedingt 100 Prozent Einsatz der Maschinen. Ausfälle können wir nicht einholen.“

Ingo Buttjer


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Familie Eichhorn

Familie Eichhorn

Mutterkuhhaltung und Lohnunternehmen, Schluchsee | Deutschland

In idyllischer Landschaft begegnet man glücklichen Kühen, fröhlichen Menschen und schlagkräftiger Technik – und das alles auf dem Betrieb von Martin Eichhorn. Im Geschehen am Hof ist die ganze Groß-Familie eingebunden.

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Der Betrieb verfügt über 34 ha Grünland und beschäftigt sich mit Mutterkuhhaltung. Über das Lohnunternehmen sind die Maschinen erfolgreich im Süden des schönen und bekannten Schwarzwaldes unterwegs.

Die neue Mähkombination NOVACAT A10 und ein NOVADISC 900 bearbeiten an die 300 ha im Jahr, mit den vorhandenen vier Ladewagen schafft der Lohnunternehmer ca. 1.000 ha. „Die Ladewagen sind zuverlässig und stabil. Im Schwarzwald müssen sie einiges aushalten,“ beschreibt Eichhorn die Stabilität der Maschinen und führt weiter aus: „Unsere Kunden schätzen was wir machen.“ Dabei spürt man förmlich die Freude, die er mit seiner Arbeit hat.

Qualität wird nicht nur beim Arbeitsergebnis besonders groß geschrieben, sondern auch bei den Ersatzteilen. Die rasche Verfügbarkeit ist ein zusätzliches Plus. Bei der Winterbestellung deckt man sich gleich mit ganzen Messersätzen ein. Bei Ersatzteilen schwört Eichhorn auf Originalqualität: „Mit Nachbauteilen, will ich nichts zu tun haben! Wir geben lieber etwas mehr Geld aus und haben dann Qualität.“

Das harmonische Leben auf dem Hof zeigt sich auch im Verhalten gegenüber den Tieren: „Es ist sehr schön mit anzusehen, wenn die Kälber auf die Welt kommen und wie sie sich entwickeln.“ Erfolg und Misserfolg bei der Tierzucht gehören für den begeisterten Landwirt auch zum Leben. Wenn dann am Ende des Jahres alles gut ist, sind alle zufrieden. Obwohl einige Familienmitglieder einem anderen Beruf nachgehen, treffen sie sich täglich, sitzen gemütlich beisammen und helfen einfach mit, weil sie das Leben auf dem Hof und die Arbeit sehr lieben.

Die 85-jährige Oma ist noch „flink wie ein Reh“, wie sie Lisa Eichhorn liebevoll beschreibt. Sie hilft fleißig mit, kocht für alle, bäckt Kuchen und der Garten ist ihre Leidenschaft. Dass sie auch im Hintergrund schaut, dass der Laden läuft, hört das Familienoberhaupt nicht so gern, erzählt belustigt die Tochter des Hauses. Lisa Eichhorn lebt und liebt ihr Leben. Sie ist ein eingefleischter Familienmensch, der sich im Schwarzwald sehr wohl fühlt.

Ein harmonisches Familienleben und die Begeisterung für die Landwirtschaft sind der fröhlichen Landwirtin anzumerken. „Ich könnte nie in eine Stadt ziehen, dafür finde ich die Landschaft hier viel zu schön.“ schwärmt sie für ihre Heimat.



"Mit Nachbauteilen, will ich nichts zu tun haben! Wir geben lieber etwas mehr Geld aus und haben dann Qualität.“ 

Martin Eichhorn


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Familie Thelen

Familie Thelen

Lohnunternehmen und Milchviehbertieb, Kall | Deutschland

Hans-Willi Thelen (TPS Lohnunternehmen). Gemeinsam mit seiner Familie führt er ein Lohnunternehmen und einen Betrieb mit 150 Milchkühen in biologischer Haltung. Mit PÖTTINGER Maschinen schafft er Zeit für Wichtiges, hat Freude an der Arbeit und bietet beste Futterqualität und Einsatzsicherheit.

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Familie Thelen erzählt aus ihrem Leben und was einen erfolgreichen Bio-Milchviehbetrieb und Lohnunternehmen ausmacht und welche Rolle dabei die richtige Technik spielt: Vater Hans-Willi führt ein Lohnunternehmen und sein Sohn Martin einen Betrieb mit 150 Milchkühen in biologischer Haltung.

Der Betrieb liegt auf 150 m Seehöhe am Rande der Nordeifel und ist zur Gänze auf Dauergrünland-Betrieb ausgelegt. Es gibt so gut wie keine Eigenmechanisierung. Das Lohnunternehmen TPS, an dem Thelen zu zwei Drittel beteiligt ist, erledigt die Grünfutterernte. Damit sich das Unternehmen wirtschaftliche rechnet, wird gemeinsam mit zwei Angestellten auch noch für weitere Kunden gearbeitet. Drei JUMBO COMBILINE Ladewagen machen jährlich ca. 1.000 Fuhren in Silage und 200 Fuhren im Häckseleinsatz (Gras und Mais). Mit dem Vierkreisel-Schwader TOP 1252 werden jährlich 1.700 ha bearbeitet.

Die hohe Schlagkraft der Maschinen und eine sehr gute Grundfutterqualität sind besonders für den Biobetrieb sehr wichtig. „Wenn alle Parameter stimmen, melken wir schon mal an einem Tag an die 10.000 Liter im Durchschnitt“, erzählt Hans-Willi Thelen begeistert. Dass das Wohl der Tiere für die passionierten Bio-Landwirte an erster Stelle steht, merkt man sofort, denn laut Thelen sind dadurch die Leistung und der Erfolg gesichert: „Es macht mir sehr viel Spaß, mich mit den Tieren und dem Herdenmanagement zu beschäftigt.“, schwärmt er. Einige Auszeichnungen und die positiven Geschäftszahlen geben ihm ein gutes Gefühl und sind der Lohn für seine Begeisterung und für das was er tut.

Für Vater Hans-Willi Thelen steht die Schnittqualität der PÖTTINGER Ladewagen klar im Vordergrund, speziell für die Verdichtung am Fahrsilo. „Wenn dann Silagen mit hohem Energiegehalt und vielen Inhaltsstoffe erzeugt werden, dann trägt das eindeutig zur hohen Qualität und besseren Milchleistung bei“, erzählt der begeisterte Lohnunternehmer. Das ist auch wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg, aber nicht nur am eigenen Betrieb. Neben dem Bio-Milchviehbetrieb werden auch noch andere Kunden mit hoher Zufriedenheit bedient. „Wenn ihr mit PÖTTINGER Wagen kommt, dann brauch ich keinen Häcksler mehr“, hört Thelen oftmals von seinen Kunden, die vorher mit dem Häcksler geerntet haben. Das freut ihn natürlich umso mehr. Denn durch die Einsatzsicherheit und Verlässlichkeit der Maschinen und den hervorragende Service bleibt Familie Thelen Zeit für das Wesentliche, nämlich Zeit für die Familie.

Vater und Sohn blicken nach einem erfüllten Arbeitstag auf ihr erfolgreiches Tagwerk zurück und sind sehr zufrieden.



Die Fahrzeuge kommen auch bei den Kunden sehr gut an. Ein Kunde der bereits gehäckselt hat, hat ganz klar gesagt: "Wenn ihr mit PÖTTINGER Wagen kommt, dann brauch ich keine Häcksler mehr.

Hans-Willi Thelen


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